
<span style="font-size: 10pt"><span style="font-family: Verdana"><font color="#403838">
<h2><font color="#403838">Elephant Sloe Gin </font></h2>Der kultige Elephant Gin hat in Deutschland bereits hohe Wellen geschlagen und viel Faszination ausgel&ouml;st. Der afrikanisch gepr&auml;gte Wacholderschnaps, bei dem ein Teil des Erl&ouml;ses an Tierschutzorganisationen und Projekte rund um den Afrikanischen Elefanten gespendet wird, wei&szlig; komplett von sich einzunehmen. Nicht nur seine interessante Entstehungsgeschichte und coole Pr&auml;sentation, sondern auch seine speziellen Botanicals zeichnen ihn aus. Dasselbe gilt f&uuml;r den Elephant Sloe Gin, der seit Neuestem das Sortiment erg&auml;nzt und mindestens genauso faszinierend ist. Fans der Marke sollten sich das neue Highlight nicht entgehen lassen. <br /><br />Der raffinierte Elephant Sloe Gin ist genau genommen eher ein Lik&ouml;r als ein Wacholderschnaps. Das ist eine Eigenheit von Sloe Gin, der im Deutschen unter den Begriffen Schlehengin und Schlehenfeuer gef&uuml;hrt wird. Der mit Liebe zum Detail hergestellte, moderne Elephant Sloe Gin aus Deutschland setzt neben den Wacholderbeeren auf Schlehenbeeren, die namensgebend und genusspr&auml;gend sind. Eine ganz eigene Rezeptur zeichnet den r&ouml;tlich braunen Lik&ouml;r aus. Man verwendet den klassischeren London Dry Gin als Basis und l&auml;sst darin die wildwachsenden Schlehenbeeren mazerieren. Was ihn positiv von weniger gelungenen und hochwertigen Sloe Gins abhebt, ist der vergleichsweise hohe Alkoholgehalt und vergleichsweise niedrige Zuckergehalt. <br />
<h3><font color="#403838">Produktinformationen zum Elephant Sloe Gin: </font></h3>Aromatisch und geschmacklich gesehen neigt der Elephant Sloe Gin zu keinerlei Extremen und &uuml;berzeugt auf ganzer Linie. Der deutsche Schlehengin mit leichtem Afrika-Flair und wilder Fruchtigkeit ist auf keinen Fall zu s&uuml;&szlig; und auch nicht zu herb. S&uuml;&szlig;lich und fruchtig sowie feinw&uuml;rzig wickelt der Elephant Sloe Gin Genie&szlig;er um seinen Finger und macht Lust auf mehr. Der Lik&ouml;r bringt die Fr&uuml;chte von Schlehdorn aus dem Wildwuchs gekonnt zur Geltung. Die bl&auml;ulichen, dunklen Beeren sind f&uuml;r ihren Vitamin-C-Gehalt und ihren s&auml;uerlichen, leicht bitteren Geschmack bekannt, und Letzterer wird zum Gl&uuml;ck nicht komplett durch Zucker &uuml;berdeckt. Die frischen, eingeritzten Fr&uuml;chte geben ihr Aroma bei einer Mazeration an den Ginlik&ouml;r ab. Auf eine Filterung wird zugunsten eines nat&uuml;rlichen, intensiven Geschmacks verzichtet. </font></span></span>
